MIWO
Wohnen

Vermietet wird ein sehr schönes, helles Studentenzimmer in einem denkmalgeschützten Jugendstil Stadthaus in der Herwathstraße. Bad und Küche werden gemeinschaftlich von insgesamt 3 Personen genutzt. Internet-und Stromkosten sind bereits in der Warmmiete enthalten. Das Haus befindet sich in sehr zentrale Lage. Zum Hauptbahnhof Bonn benötigt man 5 Minuten für den Fußweg und in der Stadt ist man in 7 Minuten.  

Wohnen

Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

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Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

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Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

Wohnen

Schönes Studentenzimmer in beliebter Lage in der Heerstraße in Bonn zu vermieten. Das Haus stammt aus dem Jahr 1897, wurde vollständig saniert und ist in einem sehr guten Zustand. Es verfügt über insgesamt 8 Zimmer, die einzeln vermietet werden. In den Zimmern sind Naturholzdielen verlegt, jedes Zimmer verfügt über ein Waschbecken. Es sind 2 Badezimmer im Haus zur gemeinschaftlichen Nutzung vorhanden. Die Besonderheit dieses Zimmer ist, dass hierzu eine Küche gehört, die die/der zukünftige Mieter*in sich mit nur einer weiteren Person teilt. Zu dem Haus gehört ein Garten, den alle Bewohner*innen nutzen dürfen. Die kreative Gestaltung und Pflege des Gartens ist erwünscht. Im Keller sind Waschmaschine und Trockner vorhanden und können gegen Münzeinwurf von allen Bewohner*innen genutzt werden. Das Haus befindet sich im Herzen der Bonner Altstadt. Die Altstadt verfügt über ein buntes Angebot der Gastronomie und es sind vielfältige Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Die Verkehrsanbindung ist gut.

Wohnen

Wir bieten hier ein Studentenzimmer in einem charaktervollen Gründerzeithaus an. Das Haus besteht aus 8 Zimmern, einer Gemeinschaftsküche im Erdgeschoss und einem Esszimmer/Aufenthaltsraum für alle Bewohner*innen. Die Zimmer sind hell, geräumig und verfügen über hohe Decken mit Stuck. Alle Zimmer sind mit einem Linoleum Holzboden ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich außerdem ein Duschbad. Eine Waschmaschine und ein Trockner stehen im Keller zur gemeinschaftlichen Nutzung bereit. Der schöne Garten steht allen Bewohnern zur Verfügung. Eine Multimedia-Versorgung mit Digital-TV / -Radio sowie mit einem Internetzugang (nach Freischaltung) mit bis zu 32 Mbit/s im Downstream und bis zu 2 Mbit/s im Upstream ist vorhanden. Die Kosten sind bereits im Mietpreis erhalten. Das Haus liegt an der Sternenburgstaße in Poppelsdorf und ist verkehrsgünstig gelegen. Fußläufig erreicht man die Nussalle in Poppelsdorf und die Bonner Innenstadt. Bus- und Bahnanbindung sind vorhanden. Geschäfte des täglichen Lebens befinden sich in unmittelbarer Umgebung.

Vermietet
Vermietet
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Wir bieten hier eine großzügige 5 Zimmerwohnung im I. Obergeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses in der Lotharstraße in Bonn-Kessenich an. Die Böden der Wohnräume sind mit Parkett ausgelegt, in der Diele ist Laminat verlegt und in der Küche PVC. Das Badezimmer ist mit einer Badewanne und mit weißen Fliesen ausgetattet und wird elektrisch entlüftet. Die Wohnung verfügt über zwei Balkone. Kessenich ist einer der ältesten Stadtteile von Bonn und bietet mit seiner Nähe zum Wald und Venusberg vielen Menschen ein wunderbares Naherholungsgebiet. Die Wege ins Stadtzentrum sind kurz, sowie zu dem breiten. Das Angebot an Geschäften des alltäglichen Lebens ist vielfältig und der Weg ins Stadtzentrum ist auch zu Fuß zu bewältigen. Kessenich verfügt über eine gute Verkehrsanbindung.

Unsere Büro-Öffnungszeiten: MO-DO 08.00-12.00 Uhr –  MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG  –  Villa Faupel  –  Lotharstraße 106  –  D-53115 Bonn  – Telefon 0228-91462 0  –  Telefax 0228-9146240  –  info@miwo.eu  –  www.miwo.eu Aufgrund der allgemeinen Gesundheitslage, bitten wir Sie aktuell auch während der regulären Öffnungszeiten von 08.00-12.00 Uhr um eine Voranmeldung Ihres Besuchs per Mail oder Telefon. Due to the general health situation, we currently also ask you to pre-register your visit by e-mail or phone during the regular opening hours from 8 to 12 am.   In dringenden Fällen stehen unseren Mieter*innen folgende Handwerksfirmen zur Verfügung: Schlüsseldienst für Bonn und Köln Firma Udo Riegel Schlüsseldienst, Mobil-Nummer.: 0177-8225839 Heizung-Sanitär für Bonn Firma Bliersbach Haustechnik GmbH, Telefonnummer: 0228-915220 oder Firma Uwe Halft Meisterbetrieb Heizung Sanitär, Telefonnummer: 02222-810 406 Heizung-Sanitär für Köln Firma Helmut Hinz GmbH & Co., Telefonnummer: 0221–944042-20 (24-h-Notdienst: 0221-944042-28) Elektroreparaturen /-arbeiten für Bonn Firma K. H. und B. Daniels Elektroinstallationen GmbH, Telefonnummer: 0228-234644 Elektroreparaturen /-arbeiten für Köln Firma Elektro Pesch OHG, Telefonnummer: 0221-9725671

Wohnen

Hier geht es zu den Angeboten für junges Wohnen in Bonn.

Bauen

Prager Höfe, Bonn 2004-2009 Die Prager Höfe stellen ein idealtypisches Wohnmodell für Alleinstehende dar. Sie sind Studienobjekte individueller Lebensentwürfe, angesiedelt in der Peripherie der Stadt. Der Bonner Stadtteil Auerberg weist eine breite Palette der besonders in den Nachkriegsjahren erprobten Bautypen auf, wobei der Typus des Zeilenhauses vorherrscht. Daneben setzen einige Punktbauten Höhendominanten. In anspruchslosen Wohnhäusern aus neuerer Zeit finden sich weitere freistehende Bauten. In diesem Kontext etablieren die Prager Höfe ein Stadtmodell eigener Ordnung: Der Hof, eine Übersetzung des Platzes in den Maßstab des Hauses, bindet jedes der Häuser zu einer autarken Einheit und verknüpft es zugleich mit dem umgebenden Raum. Die Hofhäuser entwickeln sich jeweils auf quadratischem Grundriss, wobei der vom Straßenniveau erhöhte Hof von vier über Eck angeordneten Baukörpern umringt ist. Dessen Enthebung unterstützt die Idee der Privatisierung des über Freitreppen zu erschließenden Bereichs, der zudem das Zentrum der vier Häuser verkörpert. In ihren Obergeschossen bergen diese jeweils eine Wohnung; analog zur sukzessiven Privatisierung des Äußeren durch Erhöhung des Hofes ist im Erdgeschoss der öffentliche Bereich der Wohnung angeordnet, im Obergeschoss finden sich die privaten Räume. Unterhalb des Hofes wiederholt sich das Motiv der gemeinschaftlichen Mitte in Form eines nutzungsneutralen Raumes, der den Bewohnern der Häuser vorbehalten bleibt. Mit den benachbarten Wohnhöfen Auerberg treten die Hofhäuser durch ihre Materialität, aber auch ideell in einen Dialog. Jene räumen ebenso ein Wohnmodell ein, das auf dem Miteinander einzelner, um gemeinsame Höfe gruppierter Wohneinheiten basiert. Ist dort der Fokus auf die Variation des Reihenhausmodells gelegt, so bieten die Prager Höfe ein alternatives Modell für das Wohnen Alleinlebender, bei dem jedem Bewohner innerhalb seiner Wohngemeinschaft ein eigenes Haus zugeordnet ist. Der Einzelne ist hier sichtbarer Teil der Stadt.

Unternehmen

MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG Mietwohnungsbau und -verwaltung in der Region Köln/Bonn Unternehmen der Wohnungswirtschaft Erwerb, Verwaltung, Entwicklung und Veräußerung von Grundvermögen und anderen Vermögensgegenständen einschließlich deren Bebauung und sonstige Nutzung und Nutzungsüberlassung an Dritte. Die Idee des Bauens in kultureller Verantwortung war und ist die Maxime unserer Gesellschaft. Insbesondere gilt das auch für die ins Werk gesetzten Projekte der Kunst. 1952 Gründung der Mittelrheinische Wohnungsbaugesellschaft mbH durch die Brüder Hans Faupel und Robert Faupel in Bonn 1995 Gründung der EHF Wohnungsbau GmbH & Co. KG als Kommanditgesellschaft gemeinsam durch: Mittelrheinische Wohnungsbaugesellschaft mbH und EHF WohnungsbauVerwaltungs-GmbH 1999 Abspaltung und Übernahme der Beteiligung der Mittelrheinische Wohnungsbauges. mbH an der EHF Wohnungsbau GmbH & Co. KG auf/durch: EHF Beteiligungs-GmbH 2006 Umfirmierung der Gesellschaften Kommanditgesellschaft: in MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG (Handelsregister Bonn A 4175) Kommanditist: in MIWO Beteiligungsgesellschaft mbH (Handelsregister Bonn B 8208) Komplementär: in MIWO Verwaltungsgesellschaft mbH (Handelsregister Bonn B 7053)

Unternehmen

kunstundwohnen hat im Jahr 2011 den in Düsseldorf lebenden Künstler Martin Pfeifle eingeladen, in den Wohnanlagen der MIWO eine künstlerische Arbeit zu verwirklichen. Martin Pfeifle hat daraufhin das Projekt Rado für das Wohnquartier Lutfridstraße entwickelt. Anfang Juli 2011 wurden 64 schwarz-weiß geschichtete Kuben aus Neopolenschaum auf der Wiese des Wohnquartiers platziert. Die Kuben sind absichtlich als Gebrauchsobjekte zu erkennen und in ihrer Form und Größe einem Sitzwürfel angepasst. Der Betrachter war aufgefordert mitzubestimmen, wo und wie die Würfel sich auf dem Gelände des Wohnquartiers bewegen, ob Sitzgruppen an den Eingängen entstehen oder Muster auf den Wiesen gelegt werden. So hat sich das Kunstwerk während der zweimonatigen Ausstellungszeit durch die Eingriffe der Besucher und Betrachter immer wieder verändert. Auf Wunsch der Bewohner verbleibt die Arbeit dauerhaft im Wohnquartier Lutfridstraße.